Schnell Geld manifestieren in 3 Schritten – einfach die Finanzen boosten.

Hey lieber Leser, bist du oft abgebrannt oder sogar pleite? Mit diesen simplen 3 Tricks wird es dir leicht fallen, neue Erfahrungen rund ums Thema Geld in deinem Leben zu machen.

Sollen wir direkt loslegen?
Am Ende jedes Tricks stelle ich dir eine Frage, die du für dich selbst beantworten kannst, um deine Blockaden rund um´s Thema Finanzen aufzulösen und in Lichtgeschwindigkeit neue Erfahrungen zum Thema Geld machen kannst. Du wirst Geld schneller manifestieren, als du es je für möglich hieltest – ganz einfach, weil du eine neue Ausstrahlung und ein neues Selbstwertgefühl haben wirst.

Wenn wir ehrlich sind, denken wir nur an´s Geld manifestieren, wenn es knapp wird. Oder wenn ein Wunsch uns klarmacht, dass es doch etwas mehr sein könnte. Finanzen sind für den einen oder anderen von uns ein komplett stressbelastetes Thema. Anstatt der Lebensfreude, die uns eine Fülle an Geld ermöglichen würde, schlagen wir uns täglich mit Mangel herum und richten so unser Leben auf das Kompensieren des Mangels aus. Aber ist das wirklich die Art Leben, die wir führen wollen?

Laut dem Gesetz der Anziehung können wir alles in unserem Leben erschaffen, was wir als Erfahrung machen wollen. Es klappt nur nicht, aus einem Mangel heraus Fülle anzuziehen.

Wie können wir dann aber eine neue Erfahrung rund um´s Thema Geld machen, wenn wir doch offensichtlich einen Mangel erleben?
Finden wir am besten schnell die Wurzeln des Mangels und die Möglichkeiten, die uns heute schon Reichtum fühlen lassen, um den Reichtum in der Realität zu erleben.

Welche Stolpersteine begegnen uns bei der Absicht, Geld zu manifestieren? Und wie können wir sie liebevoll transzendieren?

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Schnell viel Geld manifestieren - Gesetz der Anziehung - finanzielle Freiheit erschaffen spirituell - affirmation

Schritt 1: Geld verstehen lernen.

Was ist Geld und welchem Zweck dient es eigentlicht?

Elementar wichtig ist zu verstehen, dass Geld ein Tauschmittel ist.
Es ist in seiner reinsten Form Energie, das im Austausch des von dir Gegebenenem zurückkehrt.

Es ist wohl nicht nötig zu erklären, weshalb die meisten von uns nicht mehr durch die Gegend spazieren und Schafwolle gegen Steine für unser Haus tauschen wollen.
Und doch funktioniert Geld genau so. Wir tauschen Geld (neutrales Gut, mit dem jeder das erstehen kann, was er braucht / will) gegen ein Gut, das wir derzeit wollen / brauchen.
Denn solltest du nur Schafwolle besitzen und dein Tauschpartner, der Steine hat, braucht keine Schafwolle – dann bleibst du auf der Strecke.

GELD IST UND BLEIBT NEUTRAL. ES IST EIN TAUSCHMITTEL FÜR GELEISTETE DIENSTE / ÜBERGEBENE WAREN.

Wenn du also den Zweck des Geldes verstehst, kannst du anfangen, es auf dich und dein Leben zu übersetzen.

Stelle dir diese einfache Frage dazu: In welchem Bereich deines Lebens bist du bisher nicht gewillt, ein Gut/ einen Wert, den du hast, herzugeben? (Ein Talent, eine Gabe, Wissen, Zeit, Fürsorge …)?

Schritt 2: Hinterfrage dein Motiv.

Wieso will ich das Geld? Wer profitiert von dem Geld? Will ich Geld für einen bestimmten Zweck?

Notiere alle Gründe, wofür du das Geld haben & ausgeben willst. Schrecke nicht zurück, auch wenn du das Geld für etwas brauchst, das dir nur gefällt oder Freude bereitet.

Wenn du all deine Gründe notiert hast, kannst du das Gefühl, das hinter dem Grund steht, notieren.

Achtung! Versuche das positive Gefühl zu notieren, nicht das Negative, das du befürchtest, wenn das Geld nicht da ist. So etwa: Ich will Geld haben, um meine Handyrechnung zu begleichen. Der Handyanbieter profitiert von meinem Geld und kann seine Mitarbeiter bezahlen. Wenn ich die Rechnung bezahle, kann ich weiterhin deren Dienste nutzen und zum Beispiel meine Freunde von unterwegs aus anrufen oder im Internet recherchieren. Es macht mir Freude, zu telefonieren und ich liebe die Funktionen, mit denen ich von überall aus Bilder an meine Liebsten senden kann.
(Achtung, nicht: Ich will die Rechnung bezahlen, weil ich sonst Konsequenzen fürchten muss, dass mein Anschluss gesperrt wird …)

Dein Wunsch nach mehr Geld kommt nicht aus einem Fokus der Freude.

Wenn du kein Geld hast und du dies emotional in Form von Schuldgefühlen oder Angst spürst, kann sich dein Fokus so lange nicht auf die Möglichkeiten um dich herum einstellen, wie du den Fokus nicht bewusst verstellst.

Jetzt, da du weißt, welches Gefühl du mit dem Wunsch nach mehr Geld anstrebst (Hier: Freude darüber, telefonieren zu können & dem Telefonanbieter für seine tollen geleisteten Dienste einen Ausgleich zu bieten), weißt du, in welchem Fokus-Bereich sich dein Wunsch befindet

(und somit auch das Geld, das du haben willst.)

Mit dieser Übung kannst du dich aus emotionalen Tiefen herausziehen, um einen neutraleren Überblick über deinen Wunsch zu erlangen und aus dem Fokus der Angst, Wut und Verzweiflung herauszukommen und aufzusteigen.

Stelle dir diese einfache Frage dazu: Wieviel Geld genau möchte ich? Wieso will ich das Geld? Wer profitiert von dem Geld? Will ich Geld für einen bestimmten Zweck?
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Schritt 3: Deinen Fokus anpassen.

DEIN FOKUS BESTIMMT, WELCHE OPTIONEN DU SEHEN KANNST. 

Weißt du, dass du immer nur einen Fokus haben kannst? Ein Fokus heißt z.B.: “Habe kein Geld” & fühlt sich nach Beschränkung an, nach Unwürdigkeit oder Verzweiflung – vor allem, wenn du dringend etwas bezahlen musst.
Ein anderer Fokus, der emotional etwas höher ist, wäre: “Habe gerade kein Geld” – dieser Fokus fühlt sich schon leichter an – wie Frust oder Wut. 

Noch einen Schritt weiter kommen wir mit diesem Fokus: “Ich will Geld haben” – so gehen wir in ein Gefühl der Begierde. Von hier aus können wir einfach die Leiter hoch steigen. 

Im letzten Schritt (Dein Motiv finden) haben wir deinen Wunsch so analysiert, dass wir die dahinterstehende Emotion gefunden haben. Somit wissen wir, welche Emotion wir benötigen, um den richtigen Fokus für unsere gewünschte Manifestation zu haben.

Das Gesetz der Anziehung besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht. Somit müssen wir uns in eine emotionale Atmosphäre begeben, von der aus wir den gleichen „Fokus-Filter“ benutzen, um unsere Umwelt wahrzunehmen – und somit auch all die Möglichkeiten, die sich für uns schon immer bereitgestellt haben. Wir konnten sie nur nicht sehen, weil wir einen anderen „Fokus-Filter“ nutzten, um unsere Umwelt und unsere Situation zu betrachten.

Stelle dir diese einfache Frage dazu: Gibt es etwas in meinem Leben, das sich heute schon genauso leicht / reich / freudvoll anfühlt, auf das ich meinen Fokus legen kann, um in der gleichen Frequenz zu bleiben und so meinen „Fokus-Filter“ für all die Möglichkeiten um mich herum anzupassen?

Es wird dich verblüffen, wie schnell sich scheinbar aus dünner Luft gute Chancen und unerwartete Möglichkeiten ergeben, sobald du deinen Fokus umstellst.
Es benötigt allerdings Mut, die eigenen Finanzen in einer neuen Haltung und Emotion zu betrachten. Deshalb ist es eine gute Idee, das ganze spielerisch anzugehen.
Sobald du Stress fühlst und dich nicht mehr freudvoll mit dem Thema Geld beschäftigen kannst, gebe dir selbst eine Verschnaufpause.

Es wird einfach und besser, je öfter du dich in eine relaxte Haltung begeben kannst.

Haben dir die Tipps rund um´s Thema Reichtum erschaffen gefallen?
Lasse mir gerne ein Feedback da!