Manifestieren für echte Profis – 3 Übungen für deinen Erfolg.

Hey lieber Leser, hast du schon einmal vom „Gesetz der Anziehung“ gehört?

Und hast du vielleicht auch schon Erfahrungen gesammelt beim Versuch, etwas zu „manifestieren“?

Wie in einem vergangenen Artikel schon geschrieben, finde ich die Bezeichnung „Gesetz der Spiegelung“ viel passender um zu verstehen, was genau dieser universelle Mechanismus besagt.
Wie funktioniert das Gesetz der Anziehung? Wie kann ich Wünsche und Träume manifestieren? Anfängertipps rund ums Thema "Realität erschaffen" und Erfolg. affiliate marketing, alternative heilmethoden, bloggen, diskussion, einkommen, erfolg haben, finanz tipps, geld manifestieren, geld verdienen, gesetz der resonanz, manifestieren lernen, nebeneinkommen, online einkommen, online geld verdienen, quantenphysik, reich werden, selbstbewusstsein, selbsthilfe, selbstliebe, zweites standbein abraham hicks lehren schnell geld manifestieren lernen

Musst du deine Wünsche „anziehen“? Oder ist der Begriff „spiegeln“ viel passender?

Laut dem Gesetz der Anziehung können wir alles in unserem Leben erschaffen, was wir als Erfahrung machen wollen. Es klappt nur nicht, aus einem Mangel heraus das zu manifestieren, was wir in unserem Leben sehen möchten.

Das Gesetz der Anziehung ist neutral – es spiegelt in deiner Realität lediglich das, was in dir präsent ist. Somit brauchen wir einen Weg, uns jetzt schon so zu fühlen, als wären unsere Wünsche schon präsent in unserem Leben.

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Welche Stolpersteine begegnen uns bei der Absicht, unser Leben zu gestalten und Wünsche zu manifestieren?

Und wie können wir sie liebevoll transzendieren?
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Solange wir wünschen, sind wir vom Mangel überzeugt und wollen einen inneren Mangel kompensieren. Wir spiegeln somit so lange das Fehlen unseres Wunsches, bis unser Wunsch sich innerlich schon nach Realität anfühlt.

Dies bedeutet, dass du dich formen musst, bevor in der Realität um dich herum Änderungen passieren können. Auch wenn es absurd klingt: Du bist der Ausgangspunkt für neue Erfahrungen. Solange du nicht die Person bist, die du sein würdest, wenn deine Wünsche erfüllt würden – solange können sich Wünsche nicht erfüllen.

Um es ganz objektiv zu sagen: Sobald sich ein Wunsch nicht mehr nach Wunsch anfühlt, kann er sich erst realisieren.
Davor ist er ein Wunsch und somit etwas unerreichtes außerhalb, das nicht schon „realisiert“ ist (was nicht sein kann, da dein Wunsch als „Option“ schon existiert).

Dein Umfeld ist ein kompletter Spiegel deiner inneren Welt.
So, wie du eine Verschlechterung deiner Umstände zu jedem Zeitpunkt “spiegeln” kannst, kannst du eine Verbesserung deiner Umstände spiegeln.

Du beleuchtest und machst nur sichtbar, was in deinem Inneren die Frequenz dominiert. Alle Möglichkeiten existieren aber schon.


Ganz einfach gesagt:
Stell dir vor, du strahlst verschiedene Farbtöne aus.
Stell dir vor, du denkst an eine hübsche Rose und empfindest pure Freude für die Schönheit. Nehmen wir an, diese Freude in dir (die Energie) trägt die Farbe rot.
Während Dinge gleichzeitig in deinem Umfeld existieren, wirst du nur die Dinge sehen, die in der gleichen Emotion für dich schwingen – in diesem Beispiel in Freude.
Wenn du also nun rotes Licht als dominante Emotion in dir trägst (Freude), dann können nur die Dinge für dich sichtbar werden, die in der gleichen Farbe schwingen. Dein Inneres bewirkt, was du wahrnimmst.


Das gleiche passiert mit Glaubenssätzen – wenn du innerlich überzeugt bist, dass „alle Männer Schweine“ sind – rate mal, welche Männer du treffen wirst bzw. welches Verhalten sie dir „zeigen“ (spiegeln).

SCHON EINMAL DARÜBER NACHGEDACHT?

Zeit für Denkstoff!

Solange wir wünschen, sind wir vom Mangel überzeugt und wollen einen inneren Mangel kompensieren.
Sobald du emotional mit dir selbst vereinbart hast, weshalb du dir wünschst, was du dir wünschst und du den Mangel im Außen von innen heraus analysiert hast, kann sich der Wunsch erfüllen.

Wenn der Mangel mithilfe einer emotionalen Heilung behoben wurde, kann der „Wunsch“ als „Wahl“ oder „Präferenz“ aus mehreren Optionen gesehen werden und sich ohne Druck realisieren.

Was ist, wenn alles, was du dir wünschst, dich sich genauso wünscht?

Übung 1: Neutral werden.

Verstehe deine Emotionen

Einen Wunsch in eine Option umzuwandeln, benötigt einiges an Hingabe.

Du musst dir bewusst werden, ob / weshalb dein Wunsch auf einem Mangel-Gedanken basiert und wie du diesen „Inneren Mangel“ schon emotional auflösen kannst. Dann bist du neutral und kannst deinen Wunsch als Option ansehen.

Es ist aber halb so wild, wie es sich anhört. Das Geheimnis liegt in der Offenheit, mit der wir unsere Emotionen verstehen und validieren können.
Wenn wir einen brennenden Wunsch in uns spüren und im gleichen Moment den Widerstand oder den inneren Mangel hinter unserem Wunsch, so fühlen wir uns gar nicht gut.

In diesem Gefühls-Tief müssen wir innehalten und uns bewusst werden, dass wir auf eine Option festgefahren sind, die wir als möglichste Manifestation in unserem Leben vermuten. Es ist nicht falsch, aufgrund eines negativen Erlebnisses oder aufgrund eines Mangels einen Wunsch zu haben – es ist nur nötig, die innere negative Emotion zu durchleuchten und sie liebevoll durch ein emotionales Upgrade aufzulösen.

Wir können beispielsweise kein Geld manifestieren, auch wenn wir uns das noch so sehr wünschen – wenn der Wunsch aus einer traumatisierten Ansicht heraus entstammt und im Inneren immer noch ein tiefes Gefühl der Wertlosigkeit in einer Person präsent ist.
Erst, wenn die Emotion der Wertlosigkeit im Inneren einer Person mit Verständnis geheilt wurde, kann aus einer neutralen Haltung heraus Geld als zu erlebende Option gewählt werden.

Eine Option zu sehen bedeutet, keinen Widerstand mehr gegen das Gegenteil deines Wunsches zu haben.

Schreibe einmal auf, welche Wünsche du gerne „manifestieren“ würdest – und dahinter, weshalb du dir genau das wünschst.
Schreibst du mehr die tollen Seiten deines Wunsches auf und das, was du an der Erfüllung deines Wunsches genießen wirst? Oder die negativen Seiten und Konsequenzen, von denen du nur allzu dringend davonlaufen möchtest?

Mit dieser Übung kannst du deine Wünsche in kraftvolle Herzenswünsche verwandeln, indem du den negativen Grund deiner Wünsche durchleuchtest und sie mit liebevoller Verständnis auflöst.

Ob deine Wünsche echte Herzenwünsche sind oder nicht, kannst du ganz leicht testen und bei Wünschen, die aus anderen Motiven entstanden, ganz einfach die echten Herzenswünsche dahinter erkennen. So kannst du aktiv an der Verwirklichung deiner Wünsche mitwirken und durch deine reinen Intentionen scheinbar ohne Anstrengung deine Träume realisieren.

Schritt 1: Schreibe deinen Wunsch auf.

Schritt 2: Durchleuchte deinen Grund, weshalb du dir das wünschst. Eher positiv oder eher negativ?

(Beispiel – Wunsch: Job finden.
Positiver Grund: Ich möchte mit meiner Zeit Nützliches tun und ich weiß, dass ich mit meinem Wissen & Talenten anderen Menschen einen Mehrwert bieten kann. Außerdem macht es mir Spaß, Neues in meinem Interessensfeld zu lernen.
Negativer Grund: Ich will nicht mehr nur daheim rumsitzen und meine Zeit vergeuden. Ich hasse das Gefühl, dass keiner mir einen Job gibt. Ich habe kein Geld und will schnell welches verdienen.)

Wenn du dir deinen negativen Grund hinter einem Wunsch genauer ansiehst, wirst du vielleicht merken, dass er auf einem negativen Gefühl (meist der Unwürdigkeit) beruht. Im oben genannten Beispiel können wir hinterfragen:
Ist es wirklich wahr, dass mir keiner einen Job geben will?
Oder sehe ich meine Talente nur selbst nicht?

➤Bin ich vielleicht gar nicht wirklich gewillt, einen Job anzunehmen und möchte viel lieber selbstständig sein?
➤Fühle ich mich selbstsicher genug, um mich irgendwo zu bewerben?
➤Würde ich mich selbst einstellen, oder glaube ich selbst überhaupt nicht daran, dass ich von Nutzen für irgendetwas bin?
➤Wenn das so ist, wo kommt dieser Glaube her?
➤Kann ich ihn hinterfragen und verstehen, weshalb ich das über mich glaube? Stimmt das wirklich?
➤….

Sobald du diese negative Emotion komplett verstehst und für diesen schmerzhaften Glaubennsatz eine emotionale Heilung (Auflösung) bieten kannst, bist du in einer neutralen Haltung. Dann kannst du deine Präferenz ganz einfach als Wunsch festhalten – und er wird sich mühelos manifestieren, weil kein Widerstand in dir präsent ist, der sich in deiner Realität spiegelt.


Schritt 2: sehe die Auswirkungen.

Wieso will ich das, was ich mir wünsche? Was ist es, das ich mit meinem Wunsch beabsichtige? Gibt es in meinem Leben etwas, das mir schon jetzt das gleiche Gefühl geben kann wie das, was ich mir wünsche?

Kennst du das Prinzip eines Vision-Boardes? Ein Vision-Board ist simpel gesagt ein Poster / eine Leinwand, die du mit all deinen Träumen und Wünschen als Bildern / Texten zukleisterst. Ziel ist es, sich immer beim Blick auf das Board an die eigene Visionen zu erinnern.

Wir können uns genau diese Methode zunutze machen und sie sogar noch ausbauen, sodass wir tiefgreifend unsere Wünsche erforschen, – und die dahinterliegende Emotion entdecken können.

Das Ziel ist es, jeden Wunsch oder jede Manifestation, die wir gerne erleben möchten, auf ein Blatt niederzuschreiben (oder visuell mit Bildern zu gestalten) und dann, als zusätzlichen Schritt, die dazugehörige Emotion zu notieren, die mit Erfüllung des Wunsches einhergehen würde.

Stelle dir vor, du wünschst dir die Genesung eines körperlichen Symptoms, das du schon lange mit dir herumschleppst. Es ist nicht schwer, all die Gründe zu finden, die sich schlecht anfühlen und weshalb du willst, dass das Symptom endlich weg ist. Du könntest sagen, wie sehr dich deine Rückenschmerzen nerven und dass du dein Leben nur noch auf den Schmerz ausrichtest und du endlich ohne Schmerztabletten den Alltag bewältigen willst – aber kannst du genauso einfach das Gegenteil bestimmen? Das Gegenteil dessen, was du NICHT haben willst ist das, was du haben willst.

Der Unterschied ist lediglich das Streben nach Gewolltem versus das Weglaufen von Ungewolltem.

Wir haben uns angewöhnt, viele ungewollten Gegebenheiten in unserem Leben ausschließlich aus dem Fokus zu betrachten, den wir vermeiden wollen – und haben dabei ganz vergessen, die daraus gefundene Lösung oder unsere Präferenz zu bestimmen.

Dabei ist es kein Hexenwerk, die eigene Präferenz bei einer ungewollten Gegebenheit zu bestimmen. Anstatt Präferenz können wir uns auch unser „Motiv“ hinter einem Wunsch anschauen.

Mit dieser Übung kannst du deine Motive hinter deinen Wünschen hinterfragen und sehen, wo du noch nicht an deine Würdigkeit glaubst – und die Auswirkungen deines Wunsches genauer erkennen. Dadurch kannst du ganz einfach deine natürliche Würdigkeit verstehen.

Ich will mehr Geld, weil ich die Konsequenz fürchte, keine Mittel für die Miete und das Essen diesen Monat zu haben.

Motiv: Weglaufen vor der Möglichkeit, Mittellos zu sein und sich selbst und die Familie nicht ernähren zu können bzw. keine Miete zahlen zu können.

Präferenz: Ich wünsche mir Fülle in meinen Finanzen, um mit Leichtigkeit alle Notwendigkeiten des Lebens für mich und meine Familie beschaffen zu können. Ich möchte eine sichere Einkommensquelle, die mir meine Miete mühelos bezahlt. Nur so habe ich den Kopf frei für all die großartigen Ideen und Projekte, die ich verwirklichen will.

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Mit dieser Übung kannst du dich aus emotionalen Tiefen herausziehen, um einen neutraleren Überblick über deinen Wunsch zu erlangen und aus dem Fokus der Angst, Wut und Verzweiflung herauszukommen und aufzusteigen.

Schreibe dazu alle Ideen und Blickwinkel zu folgendem Thema auf:

  • Wer profitiert alles davon, wenn ich meinen Wunsch manifestieren kann? Aus welchem Grund?
    Beispiel: Wenn ich ein fixes Einkommen für die Miete und Lebensmittel manifestieren kann, habe ich den Kopf frei für ein soziales Projekt, das mir schon sehr lange am Herzen liegt. Ich profitiere also von Zeit und Fokus, den ich auf andere Bereiche in meinem Leben lenken kann. Da das Projekt sich mit Kindern aus gewalttätigen Haushalten befasst, profitieren somit auch die Kinder, die mein Wissen und meine Arbeit wirklich schätzen. Durch mich und mein Projekt kann ich helfen, die Welt ein Stück liebevoller zu gestalten und Kindern und Familien, die mich wirklich brauchen, helfen.

Sobald du dir bewusst machst, dass so viel mehr an deinem Wunsch hängt, als ursprünglich gedacht, kannst du dir selbst besser veranschaulichen, weshalb du mehr als würdig bist, deinen Wunsch zu manifestieren!

Und noch etwas: Du kannst erst neue Wünsche entwickeln, wenn du deinen jetzigen Wunsch manifestiert hast. Somit hängt die komplette Expansion des Universums (das durch deine Augen schaut und seine Wünsche leben will) davon ab, ob du die Manifestation deines Wunsches erlauben kannst.

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Schritt 3: Deinen Fokus anpassen.

DEIN FOKUS BESTIMMT, WELCHE OPTIONEN DU SEHEN KANNST. 

Weißt du, dass du immer nur einen Fokus haben kannst? Ein Fokus heißt z.B.: “Habe kein Geld” & fühlt sich nach Beschränkung an, nach Unwürdigkeit oder Verzweiflung – vor allem, wenn du dringend etwas bezahlen musst.
Ein anderer Fokus, der emotional etwas höher ist, wäre: “Habe gerade kein Geld” – dieser Fokus fühlt sich schon leichter an – wie Frust oder Wut. 

Noch einen Schritt weiter kommen wir mit diesem Fokus: “Ich will Geld haben” – so gehen wir in ein Gefühl der Begierde. Von hier aus können wir einfach die Leiter hoch steigen. 

Im letzten Schritt (Dein Motiv finden) haben wir deinen Wunsch so analysiert, dass wir die dahinterstehende Emotion gefunden haben. Somit wissen wir, welche Emotion wir benötigen, um den richtigen Fokus für unsere gewünschte Manifestation zu haben.

Das Gesetz der Anziehung besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht. Somit müssen wir uns in eine emotionale Atmosphäre begeben, von der aus wir den gleichen „Fokus-Filter“ benutzen, um unsere Umwelt wahrzunehmen – und somit auch all die Möglichkeiten, die sich für uns schon immer bereitgestellt haben. Wir konnten sie nur nicht sehen, weil wir einen anderen „Fokus-Filter“ nutzten, um unsere Umwelt und unsere Situation zu betrachten.

Stelle dir diese einfache Frage dazu: Gibt es etwas in meinem Leben, das sich heute schon genauso leicht / reich / freudvoll anfühlt, auf das ich meinen Fokus legen kann, um in der gleichen Frequenz zu bleiben und so meinen „Fokus-Filter“ für all die Möglichkeiten um mich herum anzupassen?

Es wird dich verblüffen, wie schnell sich scheinbar aus dünner Luft gute Chancen und unerwartete Möglichkeiten ergeben, sobald du deinen Fokus umstellst.

Es wird einfach und besser, je öfter du dich in eine relaxte Haltung begeben kannst.

Haben dir die Tipps rund um´s Thema „Manifestieren“ und „die eigene Realität erschaffen“ gefallen?
Lasse mir gerne ein Feedback da!